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Zum Schutz von Mutter und Kind

Die Gesundheitsversorgung von Müttern

 

Zusammenfassung

Diese Museo-Mundial-Installation wirft Licht auf die Gesundheitsversorgung von werdenden Müttern und damit auf Millenniumsentwicklungsziel (MDG) 5 („Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter“). Sie zeigt eine große Vielfalt unterschiedlicher Faktoren, die dazu beitragen können, dass Frauen und Mädchen Zugang zur notwenigen mütterlichen Gesundheitsvorsorge haben und betont, dass eine ganze Gesellschaft davon profitiert, wenn das Leben einer Mutter gerettet wird.

Um die Aufmerksamkeit auf MDG 5 zu lenken, wollten wir die lokale und globale Ebene dieses Themas verknüpfen. Dazu wurde in einem Lagerraum des Museums eine typische häusliche Umgebung in der Gemeinde in Loures vor 100 Jahre nachgebildet. Die Mütter brachten in dieser ländlichen Region ihre Kinder in der Regel zu Hause in ihrem Schlafzimmer zur Welt. Diese Umgebung bildet den Ausgangspunkt unserer Installation.

Im Detail

  • Das wichtigste Ziel der Installation ist es, die Aufmerksamkeit auf eines der größten Dramen für Frauen in den sogenannten Entwicklungsländern zu richten: die Müttersterblichkeit. Wir alle leben in einer Zeit, in der wir Sicherheit während der Schwangerschaft und bei der Geburt erwarten können. Mit dieser Installation werden jedoch einige Bedingungen dargestellt, die dieses besondere Erlebnis zu einem der gefährlichsten Momente im Leben einer Frau machen können.
  • In dem zugänglichen Abstellraum des Museums kann eine typische Möblierung der ländlichen Gemeinde Loures aus dem letzten Jahrhundert betrachtet werden. Die Raumausstattung wurde ein wenig verändert, um ihn aus einer neue Perspektive zu betrachten: als einen Ort, an dem ein Kind geboren wurde, da die Frauen damals in der Regel zu Hause mit wenig oder gar keiner medizinischen Unterstützung entbanden.
  • Im Raum (vor allem an Spiegel und Türen) wurden Bilder mit Silhouetten schwangerer Frauen und verschiedene Poster mit Daten und Fakten zum Thema (zum Beispiel die Rate der Müttersterblichkeit) aufgehängt. Dies hat einen starken visuellen Effekt. Um die Dramatik der Kulisse zu steigern, wurde ein Moskitonetz über dem Bett angebracht, was die Verbindung zu den sogenannten Entwicklungsländern herstellen soll. Außerdem wurde Fußende des Bettes ein traditionelles „Nest“ platziert (bestehend aus Bett, Waschbecken und Stühlen), um deutlich zu machen, wie Frauen vor Ort entbanden.
  • Die Raumausstattung umfasst außerdem zwei Stühle, die nebeneinander stehen. Ein Waschbecken befindet sich zwischen den Stühlen auf dem Boden. Die Frau saß damals „in der Mitte“ zwischen den zwei Stühlen und wurde von einer älteren Frau unterstützt, die selten eine gelernte Krankenschwester oder Ärztin war.
  • Das Bett, das sich im Raum befindet, wurde zur damaligen Zeit nicht zur Entbindung genutzt. Wir haben am Bett jedoch ein Moskitonetz befestigt, um den BesucherInnen zu verdeutlichen, welchen gewaltigen Unterschied ein so kleines und simples Objekt in den sogenannten Entwicklungsländer machen kann, in denen tödliche Krankheiten durch bestimmte Insekten übertragen werden.
  • Zuletzt befindet sich auf dem Frisiertisch noch ein Magnetquiz, das BesucherInnen dazu einlädt, eine Raute zu formen, geordnet nach der Priorität, die sie verschiedenen Ursachen von Müttersterblichkeit zuschreiben. Zur Vervollständigung wurden Fotos hinzugefügt, die Frauen aus verschiedenen Regionen in den Körperpositionen zeigt, in denen sie traditionell entbanden. Eine historische Studie umfasst viele Erläuterungen zu schwangeren Frauen, Entbindungen, Neugeborenen und die Gesundheitsversorgung von Müttern.
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Ein Überblick der Installation zur Gesundheit von Müttern

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In dem Abstellraum des Museums kann eine typische Möblierung aus dem letzten Jahrhundert betrachtet werden

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Das "Rautenquiz" aus Magneten

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Das Informationsmaterial präsentiert Zahlen und Fakten zum Thema

    Budget

    Moskitonetz

    100 €

    Graphische Aufbereitung und Inhalte

    800 €

    Magnetisches Rautenspiel

    300 €

    Broschüren

    400 €

    Gedruckte Materialien

    400 €

    Gesamtsumme

    2000 €

    Schritt-für-Schritt-Anleitung

    1. Schritt:

    Einen geeigneten Ort finden

    Zu Beginn ist es von höchster Priorität, mit einer sorgfältigen Analyse der Ausgangssituation zu beginnen. Die Installation sollte die lokalen Kriterien und die MDGs berücksichtigen und es den BesucherInnen zudem ermöglichen, beide Dimensionen zu erkennen und die richtigen Verknüpfungen zu bilden. Unter dieser Voraussetzung war es nicht schwer, sich für den Abstellraum mit Mobiliar des 19. und 20. Jahrhunderts lokalen Museum zu entscheiden.

    2. Schritt:

    Anpassung

    Ist der exakte Standort gefunden, ist es notwendig, sich Gedanken über die Art der Installation zu machen, um weiter planen zu können. Es ist wichtig, auf das Thema der Senkung der Müttersterblichkeitsrate hinzuweisen und eine angemessene Verknüpfung zwischen den lokalen Dimensionen von Loures und der Problematik in den sogenannten Entwicklungsländern herzustellen. Anschließend wurde über eine Darstellung nachgedacht, die einen starken visuellen Eindruck erzeugen sollte (Silhouetten an Spiegeln und Türen und das Moskitonetz); im Raum sollte eine Atmosphäre erzeugt werden, die die lokalen und globalen Dimensionen des Themas verknüpft. Daher wurde das Bett aus den 1930er Jahren (welches dem Museum gehörte) mit Daten und Fakten zu Geburten in sogenannten Entwicklungsländern verbunden.

    → Es ist wichtig, die Aufmerksamkeit auf das Problem zu lenken und zu verhindern, dass dadurch Stereotype verstärkt werden oder dass die Installation in ein Theaterszenarium verwandelt wird.

    3. Schritt:

    An die Arbeit gehen

    Welche Botschaft soll übermittelt werden? Wie überträgt man sie auf eine klare, visuelle Weise, die es dem/der BesucherIn erlaubt, Informationen und Daten über die globale Müttersterblichkeit zu erfahren und – noch wichtiger – zu verstehen gibt, dass eine weitere Diskussion darüber von äußerster Relevanz ist?

    → Es ist sehr wichtig, die zu übermittelnde Botschaft zu hinterfragen. Manchmal kann diese Botschaft für uns ganz klar sein, aber in die Realität umgesetzt erfüllt sie manchmal nicht die eigentlichen Erwartungen.

    4. Schritt:

    Der Zeitplan

    Die erfolgreiche Durchführung hängt von einem straffen Zeitplan ab, der eine konzentrierte Arbeit ermöglicht. Während man den Terminplan vorbereitet, ist es nötig, auch solche Faktoren zu berücksichtigen, die sich vorab nicht zeitlich planen lassen

    → Bitte vergessen Sie nicht, in ihrem Terminkalender die Daten für die Eröffnung der verschiedenen Installationen zu markieren, deren Sichtbarkeit zu bestimmten Feiertagen Terminen deutlich erhöht werden kann. Unsere Wahl: der Muttertag in Portugal.

    5. Schritt:

    Produkte

    Welche Produkte sind am besten dazu geeignet, die Botschaft der Installation zu übermitteln? Wenn wir über mütterliche Gesundheit sprechen, reden wir über pränatale und postnatale Gesundheitsvorsorge, die Bedingungen in Krankenhäusern, über die Bildung der Frauen und einigen Faktoren, die die Entbindung stark beeinflussen. So liegt der Schwerpunkt der Installation auf Frauen bei der Entbindung, sie vergleicht die Konditionen einer Geburt auf lokaler (Vergangenheit) und globaler Ebene (heutzutage). Eine pädagogische Aufgabe lädt BesucherInnen spielerisch dazu ein, eine Vielzahl der Fakten zur mütterlichen Gesundheit in allen Ländern zu reflektieren.

    Poster/Infographik + Silhouetten von schwangeren Frauen + Papierbogen/Broschüre: all diese Produkte sollen dazu dienen, zusätzliche Informationen zu vermitteln: Zusammenhang; Zahlen und Fakten; Handlungsaufruf; Verbindung zwischen dem lokalen Museum und den MDGs.

    Das magnetisches Rautenspiel: Dieses Spiel ist ziemlich persönlich und es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten. Der Sinn ist es, die BesucherInnen zu beschäftigen, Diskussionen anzuregen und weiter zu reflektieren. BesucherInnen werden dazu aufgefordert, Fotos von ihrer mit Werten gefüllten Raute zu machen und diese über die offizielle Facebook-Seite des Projektes zu teilen.

    6. Schritt:

    Die Botschaft

    Nachdem die Art der Installation und der Ort der Umsetzung identifiziert wurden, ist es wichtig, sich etwas Zeit zu nehmen und sich die zu übermittelnde Botschaft aufzuschreiben.

    Diese Installation verlangte eine sorgfältige und taktvolle Bearbeitung, und zusätzlich einige vorangegangenen Entscheidungen, vor allem über die Annäherung an das Thema. Die Botschaft hat zwei Aspekte: auf der einen Seite könnten wir über Tod reden, was negativ ist oder wir entscheiden uns für eine positivere Seite. Die Entscheidung lag also auf der optimistischen Seite: Das Leben an sich und die Zahl der Leben, die gerettet werden können durch die Verbesserung verschiedener pränatalen und postnatalen Prozesse für Frauen.

    Recherche

    Die gesammelten Daten sollten so genau und aktuell wie möglich sein. Um dieses Ziel zu erreichen, seien Sie sich bitte sicher, dass ihre Informationen von anerkannten Quellen mit hoher Glaubwürdigkeit stammen. Wenn Sie ein Thema wie die MDGs ansprechen, ist es fast zwingend, die Vereinten Nationen zu konsultieren. Wir benutzten internationale Organisationen mit anerkannter Arbeit im Bereich der mütterlichen Gesundheit.

    Schreiben

    Sind die Daten und die folgenden Informationen gesammelt, ist es nötig statistische Daten für die Computer-Graphiken und detailliertere Informationen für die Formulierung der Texte zusammenzustellen, wie etwa unterstützende Materialien, einschließlich Webseite und Internetplattformen.

    Eines der Team-Mitglieder (Vollzeit) verfasste einen Textentwurf, der vom Rest des Teams (4 Mitglieder/ Teilzeit) Korrektur gelesen wurde.

    Verstärken Sie Ihre Partnerschaften und arbeiten Sie eng im Team zusammen und benutzen Sie bitte eine simple, für alle zugängliche Sprache.

    7. Schritt:

    Die Genehmigungen für die unterstützenden Materialien bekommen

    Schatten von schwangeren Frauen und Karten mit Botschaften

    Im Raum verteilt vor jedem Spiegel (6) wurde ein Schatten einer schwangeren Frau platziert. In der Nähe dieser Abbildung wurde weitere Information zu MDG 5 platziert.

    Netz im Bett

    Über das Bett wurde ein Moskitonetz gehängt. Damit soll auf Malaria aufmerksam gemacht werden, was ein Grund für den Tod schwangerer Frauen in Afrika ist.

    Die Broschüre: 2000 gedruckte Exemplare, 1 digitale Version

    Die Broschüren liefern Daten und konkrete Informationen über MDG 5. Sie beinhaltet zudem Internetadressen, um BesucherInnen zum Handeln zu motivieren und mehr über das Thema zu lernen. Auch ist die Verbindung zwischen der lokalen und globalen Ebene von Relevanz – in diesem Fall das Bett und die Art, wie Kinder in der Region von Loures geboren wurden.

    Das magnetische Rautenspiel

    Ein weiterer Teil der Installation ist das Magnettafelspiel  „Diamond Ranking“. BesucherInnen werden eingeladen, bestimmte Aussagen an der Tafel anzuordnen. Die magnetischen Teile haben zwei Seiten. Auf der pinken Seite stehen Aussagen über die mütterliche Gesundheit, und auf der anderen Seite finden sich Aussagen über soziale Gerechtigkeit. Das ermöglicht dem/der BesucherIn zwei verschiedene Arten des Rauten-Rankings. BesucherInnen sollen die Rauten mit der Aussage mit der höchsten Priorität nach oben und die Aussage mit der niedrigsten Priorität nach unten setzen. Die zweite, dritte und vierte Reihe besteht aus Aussagen, die mit absteigender Priorität positioniert sind, mit jeweils zwei, drei und zwei Aussagen in jeder Reihe.

    Nachdem sie die Anordnung vollendet haben, werden die BesucherInnen dazu eingeladen, diese Rangordnung zu fotografieren und sie auf sozialen Netzwerken zu teilen. Auf diesem Weg können wir leicht den Grad der Interaktion der BesucherInnen mit dieser bestimmten Installation messen. Bedauerlicherweise wurde kein Wlan bereitgestellt, sodass die Ergebnisse etwas knapper ausfielen, als zu Beginn erwartet.

    Der Aufsteller für die Broschüren

    Ab dem Moment, an dem Sie sich für eine Broschüre entscheiden, ist es wichtig zu bedenken, dass eine Halterung erforderlich ist. Wir entschieden uns für einen Aufsteller, der das Symbol von MDG 5 aufgreift.

    8. Schritt:

    Aufstellung und Durchführung vor Ort

    Sind alle Materialien gedruckt und einsatzbereit, ist es wichtig, die beste Art zu finden, die Installation am richtigen Ort zu präsentieren. Vergessen Sie nicht, Momente der Durchführung fotographisch festzuhalten, um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist, um angemessene Harmonie zwischen dem Raum und dem Thema zu schaffen.

    Zunächst wurden die Silhouetten mit den schwangeren Frauen an die Spiegel im Raum geklebt. Leider war der Kleber nicht stark genug, sodass die es nur einige Tage hielt. Also war die Lösung, sie direkt an die Spiegel zu hängen.

    Zusätzlich wurde ein Papierbogen hinzugefügt, der mehr Informationen gibt, wie Frauen in den ländlichen Regionen entbanden, sowie zur Kinder- und Müttersterblichkeit. 

    Zu Evaluierungszwecken wurden zwei Flaschen nebeneinander gestellt. Eine Flasche ist leer und hat die Aufschrift „Platzieren Sie ihre Bewertung“; die andere beinhaltet kleine Steine, die BesucherInnen herausnehmen und in die erste Flasche stecken können, sollte ihnen die Ausstellung gefallen haben.

    9. Schritt:

    Eröffnung der Installation

    Es ist nicht immer möglich, zur offiziellen Eröffnung der Installation präsent zu sein. Bei dieser Installation entschieden wir uns für eine virtuelle Eröffnung, d.h. es wurde auf die Facebookseite des Projektes gesetzt. Ein Fotoalbum präsentiert die verschiedenen Elemente, die die Installation beinhaltet. Die Eröffnung fand am Muttertag statt.

    Unsere Erfahrungen

    Pro & Contra

    Pro

    • Die Ausstellung fügt sich perfekt in die Gegebenheiten des Museums ein und nutzt den vorhandenen Abstellraum sinnvoll. So wird der lokale Kontext, der darstellt, wie  ein Kind traditionell zu Hause zur Welt gebracht wurde mit der aktuellen Problematik auf globaler Ebene verbunden.
    • Die Spiegel dienen als Leinwände, wo die Silhouetten der schwangeren Frauen und kleine Aussagen zum Nachdenken platziert wurden. Die Ausstellung ist somit sehr fesselnd (da sie sehr visuell ist und ohne lange Texte auskommt) und regt zur Reflektion und Diskussion an, was bei den BesucherInnen zu einer Haltungsänderung führen kann.

    Contra

    • Die Ausstellung befindet sich in einem Bereich, der nicht jederzeit für die Öffentlichkeit zugänglich ist, da er auch als Abstellkammer genutzt wird.
    • Der Raum ist zugestellt mit Möbeln, was die Mobilität der BesucherInnen einschränken kann. Er ist also für große BesucherInnengruppen nicht gleichzeitig zugänglich.

    Lernerfahrungen

    • Obwohl der Standort am besten geeignet ist, ist es nötig, die Entscheidung zu überdenken. In der Tat hätte der Mangel an Mobilität und die Zugänglichkeit des Raumes ein Ausschlusskriterium sein sollen. Leider müssen bei einem geringen Platzangebot, wie es im Museum besteht, solche Entscheidungen getroffen werden. Es gab keinen anderen Ort, an dem die Installation so perfekt die lokale und globale Ebene miteinander verknüpfen konnte. Wir glauben, dass wir unsere Ziele erreicht haben, indem wir die BesucherInnen auf dieses Thema aufmerksam gemacht haben; nichtsdestotrotz hätten sie besser erreicht werden können, wenn der Raum größer gewesen wäre.
    • Hätten wir mehr Raum gehabt, wäre es möglich gewesen, ein weiteres Spiel hinzuzufügen, was noch mehr zur Reflektion und Diskussion der BesucherInnen geführt hätte.

    Besucherreaktionen

    • Die BesucherInnen identifizierten als positive Aspekte die Verknüpfung zwischen dem Thema und dem Ort der Ausstellung, die Einfachheit der Idee zusammen mit der Umsetzung, das Spiel, das es ihnen erlaubte zu beobachten und die Verbindung zwischen mütterlicher Gesundheit, Bildung und Zugang zur Gesundheitsversorgung zu verstehen…
    • Der Platzmangel wurde als negativer Punkt für den Ort aufgelistet. Es ist ein dunkler Raum mit wenig Licht und zugestellt mit Möbeln, was die Mobilität der BesucherInnen behinderte und das Lesen der Informationen erschwerte.

    Internetlinks + andere Quellen

    World Health Organization: Informationsblatt zum Thema Müttersterblichkeit (englisch)

    www.who.int/mediacentre/factsheets/fs348/en/

    BMZ: Verbesserung der Gesundheit von Müttern

    www.bmz.de/de/ministerium/ziele/ziele/MDGs_2015/fortschritte/mdg5/index.html

    Bill & Melinda Gates foundation: Die Gesundheit von Müttern, Neugeborenen und Kindern - Strategischer Überblick

    www.gatesfoundation.org/de/What-We-Do/Global-Development/Maternal-Newborn-and-Child-Health

    United Nations Population Fund (UNFPA): Webseite des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (englisch)

    www.unfpa.org/

    The World Bank (2015): Übersicht der Müttersterblichkeitsrate weltweit (englisch)

    www.data.worldbank.org/indicator/SH.STA.MMRT

    UNICEF: Zur Gesundheit von Müttern und Neugeborenen (englisch)

    www.unicef.org/health/index_maternalhealth.htm

    World Food Programme: Frauen im Fokus

    www.wfp.org/was-wir-tun/frauen-im-fokus

    One: Gesundheit von Müttern und Kindern

    www.one.org/de/die-themen/gesundheit-von-muttern-und-kindern/

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